Ausserdienstliche Tätigkeiten, Entspannung in Sicht?

Die ausserdienstlichen Tätigkeiten im Inland können ab Mitte Juni 2020 geplant werden.

Die eingereichten Gesuche werden unter Vorbehalt bewilligt, dass der Bundesrat Zwischenzeitlich keine Verschärfung anordnet.

Bei sämtlichen ausserdienstlichen Tätigkeiten sind betreffend COVID-19 die Vorgaben des Bundesrates und des Bundesamtes für Gesundheit strikte einzuhalten.

Armeemuseum

Wir waren in der Stiftung hystorisches Armeematerial in Burgdorf

In dieser Galerie sehen Sie die Highlights der Armeeausstellung. Die meisten Objekte erzählen ihre eigene Geschichte und waren zum Teil in die Weltkriege verwickelt.

Wir bedanken uns bei den Restauratoren für ihre harte Arbeit, um diese Geschichte am Leben zu erhalten und auch zukünftige Generationen zu inspirieren und uns das Thmea Krieg näher zu bringen.

Was muss unsere Armee können und warum?

Das sicherheitspolitische Umfeld und die geopolitische Lage haben sich weltweit und folglich auch in Europa, in den letzten Jahren markant verschärft. Die Ära der multilateralen Konfliktlösung ist zu Ende gegangen. Machtpolitische Interessen und Nationalismus gestalten die internationale Politik wieder bedeutend stärker.

Der Verein «Pro Militia»
(Strategiekommission) erstellte eine «Bedrohungsanalyse»

Verfasser:
Daniel Urech, Oberst aD
Martin Oberholzer-Riss, Oberst aD
Hans-Peter Brader, Oberstlt aD (Präsident «Pro Militia»)
Theo Biedermann, Major aD (Vizepräsident «Pro Militia»)
Roman Jäggi, Oblt aD (Medienbeauftragter «Pro Militia»)
Jürg Steiner, Kpl aD (Vizepräsident Verband Bernischer Unteroffiziersvereine)

Zum Link Pro Militia

Neue Leiterin des Rotkreuzdienstes beim Schweizerischen Roten Kreuz

Gisela Rütti übernimmt die Leitung des Rotkreuzdienstes (RKD) des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Als Chefin Rotkreuzdienst wird sie den RKD und die Geschäftsstelle des RKD innerhalb des SRK leiten. Sie koordiniert mit den zuständigen Stellen der Armee die Zuweisung und die Einsätze der Angehörigen des Rotkreuzdienstes.
Gisela Rütti arbeitet seit 2017 als Projektleiterin und Stellvertretende Leiterin des RKD beim Schweizerischen Roten Kreuz. Sie ist als Freiwillige selber Angehörige des RKD im Grad eines Majors RKD. Die diplomierte Pflegefachfrau besitzt einen Master of Science in Nursing (MScN) und ist Dozentin am Berner Bildungszentrum Pflege. Von 2002 bis 2017 arbeitete sie im Inselspital Bern in der Universitätsklinik für Nephrologie in verschiedenen Positionen, zuletzt als Pflegeexpertin und Leiterin der Beratungsstelle für Patientinnen und Patienten mit Niereninsuffizienz und deren Angehörige. Davor war sie als Pflegefachfrau in verschiedenen Alters- und Pflegeheimen tätig.
Gisela Rütti wird im Juni 2020 die Leitung des RKD im Rang eines Oberst RKD übernehmen und tritt damit die Nachfolge von Brigitte Rindlisbacher an, die Ende Mai 2020 in Pension geht. Sie ist Mutter einer Tochter und wohnt mit ihrer Familie in Malters (LU).
Der Rotkreuzdienst und die Schweizer Armee
Der Rotkreuzdienst ist eine Organisation des Schweizerischen Roten Kreuzes. Rund 250 Frauen mit einer qualifizierten medizinischen Berufsausbildung leisten im RKD freiwillig Dienst in Uniform – zur Unterstützung des Sanitätsdienstes der Schweizer Armee. Zudem leisten sie Beiträge zur Verbreitung der Kenntnisse über die Rotkreuzbewegung und des Humanitären Völkerrechtes.
Die Angehörigen des Rotkreuzdienstes (AdRKD) sind ziviles Fachpersonal des SRK und werden der Armee für die Ausbildung und Einsätze zugewiesen. Sie tragen dabei eine lange Rotkreuz-Tradition mit. Seit über hundert Jahren engagieren sich Frauen wirkungsvoll in vielfältigen Einsätzen zugunsten von verwundeten und kranken Soldaten, Flüchtlingen, Kindern und allen weiteren Menschen in Not.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Rotkreuzdienst und der Schweizer Armee basiert auf der Verordnung des Bundesrates VRKD vom 1. November 2006 über den Rotkreuzdienst.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rkd.ch